Allgemein | Andrea Schurian - Part 3

Andrea Schurian

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Henri de Toulouse-Lautrec: Malerfürst der Halb- und Unterwelt

Donnerstag, 20 November, 2014

Am 24. November 2014 jährte sich derGeburtstag des Malers Henri Toulouse-Lautrec zum 150. Mal. Mit seinen legendären Plakaten wies er den Weg in die Moderne. Ein Porträt
Mit solch erbärmlichen Zeichnungen, beschieden ihm seine ersten Lehrer, würde es wohl nichts mit der Kunst. Doch der Tiermaler René Princeteau und der Modemaler Léon Bonnat irrten [...]

André Heller: Welttheater ohne Netz

Montag, 16 Dezember, 2013

Draußen nebeltrübes Mitteleuropa, drinnen im Theater wirbelstürmisches Afrika. Schwingungen, Liebe, Leidenschaft, Energiefelder, Spiritualität, Herzenswärme, Weisheit, Wunder, Erkenntnis, Freude, Dankbarkeit: Ja, diese Worte werden im Gespräch mit dem Universalkünstler André Heller und seinem Choreografen und Freund George Momboye immer wieder fallen, erstaunlich unpathetisch, selbstverständlich. “Die Kunst Afrikas basiert immer auf drei Elementen: dem Spirituellen, dem Körper [...]

Claudia Schmied: Kulturpolitische Abschlussrechnung

Freitag, 13 Dezember, 2013

Mitunter formulierte Claudia Schmied eher esoterisch: Es gehe um das Ich im Wir und das Wir im Ich. “Daher ist Vertrauen wichtig.” Dieses Vertrauen wurde im Laufe ihrer Amtszeit nicht mehr, sondern weniger. Mitunter zu Recht. Oft ungerechterweise. So bemühte sie sich redlich, ihr Image als Bankerin ab- und sich eines als Kunstversteherin und Kulturexpertin [...]

Louis Begley: “Ich denke nicht viel nach”

Freitag, 13 Dezember, 2013

Der New Yorker Bestseller-Autor Louis Begley war Ehrengast von Literatur im Nebel in Heidenreichstein, seine Frau Anka Muhlstein, eine mit dem Prix Goncourt ausgezeichnete Biographin, hielt einen Vortrag.
Alle sind da: die Schauspielerinnen und Schauspieler, der Ehrengast aus New York, aus dessen Werk sie zwei Tage lang lesen werden. Nur einer fehlt so konsequent wie schon in [...]

Cornelius Gurlitt:Unrecht mit Unrecht bekämpfen

Freitag, 13 Dezember, 2013

Fall Gurlitt zeigt: Wir bewegen uns auf rechtlich schwierigem Terrain
Intrige am Kunstmarkt? Familienfehde (wer hat übrigens bei den anderen Gurlitt-Familienmitgliedern geschaut, was es da an Sammelbeständen gibt)? Sippenhaftung?

Okwui Enwezor: Einer der Mächtigsten der Kunstwelt

Freitag, 13 Dezember, 2013

Okwui Enwezor wird 2015 die Kunst-Biennale in Venedig leiten
Nicht Nationalitäten, sondern Ideen interessieren ihn, sagte Okwui Enwezor, als er im Oktober 2011 zum künstlerischen Leiter des Münchner Hauses der Kunst berufen wurde. Doch es ist ihm in hohem Maße zu verdanken, dass nicht mehr nur Westkunst zur Weltkunst zählt.

Frie Leysen: Künstler machen nicht nur Meisterwerke”

Freitag, 13 Dezember, 2013

Die Belgierin Frie Leysen wird von 2014 bis 2016 Schauspielchefin der Wiener Festwochen sein. Andrea Schurian sprach mit ihr über Risiken sowie verpasste und verpatzte Vorstellungen
Schurian: Planen Sie, die Wiener FEstwochen jeweils unter ein Generalmotto zu stellen?
Leysen: Nein, mein Motiv ist, dass es keines gibt. Sonst wird der Künstler zum Sklaven des Motivs. Wir Kuratoren [...]

Arnulf Rainer: Van Gogh mit Sturmfrisur

Samstag, 9 November, 2013

Goya, van Gogh, Messerschmidt: Im Arnulf-Rainer-Museum im Frauenbad in Baden sind vom Übermaler-Meister Rainer Bearbeitungen klassischer und antiker Meisterwerke zu sehen
In den Herrenumkleidekabinen gastiert Vincent van Gogh. Van Gogh mit schwarz- und schmerzverknödeltem Gesicht, van Gogh mit Sturmfrisur, van Gogh mit Eselsohren, van Gogh als Hals- und Ohrenarzt, van Gogh zwischen blauen und roten Vorhängen [...]

Arnulf Rainer: “Ich möchte andere Kunst in mich hineinfressen”

Samstag, 19 Oktober, 2013

Vielleicht, sagt Arnulf Rainer, werde er ja mit neunzig einen Zugang zum Idyllischen haben. Aber jetzt noch nicht. Gut, schöne Frauen übermalt er schon gern, lieber als Männer jedenfalls. Und nein, das sei keine Frage des Alters, er könne einfach Frauengesichter und deren bewusste und unbewusste Mimik besser lesen. Doch “Katastrophen sind für Künstler oft [...]

Jürgen Messensee: “Was zu tun war, habe ich getan”

Donnerstag, 5 September, 2013

Er male keine Bilder, sagt Jürgen Messensee. Das, was an den Wänden hängt, seien Relikte des Erinnerns, des Nachdenkens.
Und Messensee denkt viel nach; über Parallelwelten und -zeiten, über Orte, Entfernungen, über die Unendlichkeit des Seins und die Zeitlosigkeit der Kunst. Vor allem über das, was hinter dem Sichtbaren sichtbar gemacht werden kann durch die Kunst. [...]


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