Der Standard | Andrea Schurian - Part 4

Andrea Schurian

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Archiv für denDer StandardKategorie

Krisenfeste Einkaufsräusche: Teuerster Zahnstocher

Freitag, 18 Dezember, 2009

Bilder, Kleider, Bücher. CDs, DVDs, Schuhe, Taschen, LCD-Fernseher, Gold, Silber, Trallala, 700.000 einkaufssüchtige und noch viel mehr einkaufswütige Österreicher tigern Einkaufsstraßen rauf und runter, Krise findet in der ganzen Welt, in Kärnten, nur nicht beim Shopping statt - es sei denn, man kriegt nicht, was man begehrt.

Haider-Denkmal: Künstler unbekannt

Samstag, 5 Dezember, 2009

Nein, hier soll nicht auf die allgemeinen Handschläge und besonderen Qualitäten des verstorbenen Kärntner Landeshauptmannes eingegangen werden. Unbestritten schüttelte Jörg Haider viele, viele Hände und merkte sich auch jeden dazugehörigen Vornamen. Is ja nur a Landle, a klans.

Arnulf Rainer: Frohsinniges Wetter für die Kunst

Freitag, 4 Dezember, 2009

04.
Er raucht nicht, trinkt nicht und, seit er auf den Anti-Aging-Papst Johannes Huber hört, isst er auch nichts mehr nach sechzehn Uhr. So gesehen waren die letzten Monate ein wenig hart für Arnulf Rainer: Rund um die Eröffnung seines Museums in Baden im September war Dinner-Cancelling jedenfalls nicht drin; auch nicht, als seine Tochter [...]

Meina Schellander: “Ich begebe mich auf mehrere Wege gleichzeitig”

Freitag, 4 Dezember, 2009

 
Verspannungskünstlerin Meina Schellander verknüpft ihre Seelenlandschaften mit der realen Welt.
Natur heilt heißt eine Arbeit aus ihrer Serie Zeit-Land-Anteile: Fotografien vom Himmel, von vertrockneten Sonnenblumen, Baumrinden, Waldstücken, Stoppelfeldern stellt sie Zeichnungen gegenüber; greift die Formenvielfalt der Natur auf, entwickelt sie weiter. Spinnt sie fort.

Peter Pakesch: “Keine Bewerbung für das Mumok”

Montag, 30 November, 2009

                          Peter Pakesch, künstlerischer Leiter des Grazer Universalmuseums Joanneum, im Interview
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ASch: Nächstes Jahr steht das Universalmuseum Joanneum unter dem Generalthema “So lebt der Mensch” : Wie vermeidet man bei diesem Titel, unter den alles und nichts zu subsumieren ist, die fast zwangsläufige Beliebigkeit?
Pakesch: Unser Konzept ist tatsächlich sehr weit gefasst, es geht um Lebensbedingungen, Lebenskonditionen. Im [...]

Der Adels-Schmäh: Erzherzogin im roten Wien

Montag, 30 November, 2009

Frau Habsburg kann nun also, falls sie sonst gerade keinen Schmuck zur Hand hat, die frisch gewonnene Verdienstmedaille in Gold beim nächsten Opernball um den Hals hängen. So viel zur schönen Zukunft. Vielleicht aber doch noch ein paar Zeilen zur jüngsten Wiener Verleihungsvergangenheit.

Wolfgang Flatz: Ein wilder Hund

Freitag, 27 November, 2009

Wie’s Herrl, so’s Gscherl, wie der Kerl, so die Dogge. Also hieß Hitlers Nachfolger Flatz. Und dessen Nachfolger Herr Professor. Nur das Herrchen all dieser Doggen bleibt immer der gleiche wilde Hund: Wolfgang Flatz.  In Rom ist er übrigens gerade wieder sehr wild.

Verdienstzeichen: Eine Frage der Ehre

Montag, 23 November, 2009

Wien preist seine ehrenwerten Bürgerinnen und Bürger in sieben Abstufungen; da gibt es Halsdekorationen mit und ohne Bruststernen; nur Bruststerne. Oder, in den hinteren Rängen: Medaillen. Das Goldene Verdienstzeichen des Landes Wien ist eine Medaille mit goldenen Strahlen, vergeben für große Verdienste. Danach kommt nur mehr Silber. Alles klar so weit.

Am Donnerstag vergoldet Wien [...]

Markus Hering: “Theater ist Alltag, Film Sonntagsbeschäftigung”

Montag, 16 November, 2009

Burgstar Markus Hering über seine Leidenschaften: Theater, Film und Tischlerei.
Sollte wider Erwarten der neue Burgchef mit Rollenangeboten knausern oder es bei Filmengagements zu längeren Wartezeiten kommen: Markus Hering hat vorgesorgt. Seit kurzem ist der zweifache Nestroypreisträger Untermieter in einer Wiener Tischlerei.

Annette Raffalt: “Raus aus dem Pubertätsgemecker”

Samstag, 14 November, 2009

Die Schwester des Burgchefs im Interview
Wien - Probenstress? Einerseits ja, immerhin dirigiert Annette Raffalt zurzeit neben Profis auch ein fliegendes Haus und 35 Kindermäuschen zwischen sechs und acht über die Bühne. Andererseits ist Lyman Frank Baums fantastische Geschichte vom Zauberer von Oz nicht ihre erste Regiearbeit mit Kindern; seit fast zwanzig Jahren macht sie gemeinsam [...]


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