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	<title>Kommentare zu: Der Adels-Schmäh: Erzherzogin im roten Wien</title>
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	<description>Kunst Kultur Kommentare Kolumnen</description>
	<pubDate>Sat, 18 Apr 2026 16:06:12 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Frauenberger</title>
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		<dc:creator>Frauenberger</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Jan 2010 21:52:17 +0000</pubDate>
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		<description>Guten Tag Fr. Andrea Schurian!
Folgende Schauerlichkeit zum Adels-Schmäh:
Ö1 Morgenmagazin 11.01.2010
Interview Hubert Armin Ellison mit Herrn Alexander Lambsdorff.  
Streng nach deutscher Etikett die Anrede. Herr Ellison immer und immer wieder: Graf, Graf, Graf.......Rund 17mal im Gespräch. Dann tauchte auch noch eine Baronin auf.
Adelprädikate sind in Österreich nicht zulässig, auch nicht bei Ausländer. Adelsbezeichnungen haben mit Anstand und Höflichkeit nichts zutun. Es ist die untertänige Akzeptanz  einer Klassengesellschaft. Der subjektive Glaube an ein höherwertiges Blut.
Die fadenscheinige Rechtfertigung, Adelprädikate sind Teil des Namens, ist unzulässig.  Deutsche Adelsbezeichnungen zum Namen sind ein abgepresstes Privileg von 1919. Privileg insofern, da es dem Träger auch ermöglicht, jederzeit darauf zu verzichten. Anderseits dem gemeinen Bürger nicht ermöglich, Adelsbezeichnungen einfügen zu lassen.
Herr Ellison trauen Sie sich, sagen Sie das nächste mal ruhig: Herrn Lambsdorff!

Mit freundlichen Grüßen 
H. Frauenberger</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Guten Tag Fr. Andrea Schurian!<br />
Folgende Schauerlichkeit zum Adels-Schmäh:<br />
Ö1 Morgenmagazin 11.01.2010<br />
Interview Hubert Armin Ellison mit Herrn Alexander Lambsdorff.<br />
Streng nach deutscher Etikett die Anrede. Herr Ellison immer und immer wieder: Graf, Graf, Graf&#8230;&#8230;.Rund 17mal im Gespräch. Dann tauchte auch noch eine Baronin auf.<br />
Adelprädikate sind in Österreich nicht zulässig, auch nicht bei Ausländer. Adelsbezeichnungen haben mit Anstand und Höflichkeit nichts zutun. Es ist die untertänige Akzeptanz  einer Klassengesellschaft. Der subjektive Glaube an ein höherwertiges Blut.<br />
Die fadenscheinige Rechtfertigung, Adelprädikate sind Teil des Namens, ist unzulässig.  Deutsche Adelsbezeichnungen zum Namen sind ein abgepresstes Privileg von 1919. Privileg insofern, da es dem Träger auch ermöglicht, jederzeit darauf zu verzichten. Anderseits dem gemeinen Bürger nicht ermöglich, Adelsbezeichnungen einfügen zu lassen.<br />
Herr Ellison trauen Sie sich, sagen Sie das nächste mal ruhig: Herrn Lambsdorff!</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen<br />
H. Frauenberger</p>
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		<title>Von: Frauenberger</title>
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		<dc:creator>Frauenberger</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Jan 2010 21:48:40 +0000</pubDate>
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		<description>Guten Tag Fr. Andrea Schurian!
Folgende Schauerlichkeit zum Adels-Schmäh: 
Ö1 Morgenmagazin 11.01.2000
Interview Hubert Armin Ellison mit Herrn Alexander Lambsdorff.  
Streng nach deutscher Etikett die Anrede. Herr Ellison immer und immer wieder: Graf, Graf, Graf.......Rund 17mal im Gespräch. Dann tauchte auch noch eine Baronin auf.
Adelprädikate sind in Österreich nicht zulässig, auch nicht bei Ausländer. Adelsbezeichnungen haben mit Anstand und Höflichkeit nichts zutun. Es ist die untertänige Akzeptanz  einer Klassengesellschaft. Der subjektive Glaube an ein höherwertiges Blut.
Die fadenscheinige Rechtfertigung, Adelprädikate sind Teil des Namens, ist unzulässig.  Deutsche Adelsbezeichnungen zum Namen sind ein abgepresstes Privileg von 1919. Privileg insofern, da es dem Träger auch ermöglicht, jederzeit darauf zu verzichten. Anderseits dem gemeinen Bürger nicht ermöglich, Adelsbezeichnungen einfügen zu lassen.
Mit freundlichen Grüßen 
H. Frauenberger</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Guten Tag Fr. Andrea Schurian!<br />
Folgende Schauerlichkeit zum Adels-Schmäh:<br />
Ö1 Morgenmagazin 11.01.2000<br />
Interview Hubert Armin Ellison mit Herrn Alexander Lambsdorff.<br />
Streng nach deutscher Etikett die Anrede. Herr Ellison immer und immer wieder: Graf, Graf, Graf&#8230;&#8230;.Rund 17mal im Gespräch. Dann tauchte auch noch eine Baronin auf.<br />
Adelprädikate sind in Österreich nicht zulässig, auch nicht bei Ausländer. Adelsbezeichnungen haben mit Anstand und Höflichkeit nichts zutun. Es ist die untertänige Akzeptanz  einer Klassengesellschaft. Der subjektive Glaube an ein höherwertiges Blut.<br />
Die fadenscheinige Rechtfertigung, Adelprädikate sind Teil des Namens, ist unzulässig.  Deutsche Adelsbezeichnungen zum Namen sind ein abgepresstes Privileg von 1919. Privileg insofern, da es dem Träger auch ermöglicht, jederzeit darauf zu verzichten. Anderseits dem gemeinen Bürger nicht ermöglich, Adelsbezeichnungen einfügen zu lassen.<br />
Mit freundlichen Grüßen<br />
H. Frauenberger</p>
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