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	<title>Kommentare zu: Katharina Razumovsky: Kunst- und Famlienaufstellung</title>
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	<description>Kunst Kultur Kommentare Kolumnen</description>
	<pubDate>Thu, 10 Sep 2026 08:51:30 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Johannes Wagner</title>
		<link>http://www.andreaschurian.at/compliment/katharina-razumovsky-kunst-und-famlienaufstellung/andrea-schurian/#comment-54</link>
		<dc:creator>Johannes Wagner</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 20:19:53 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo liebe Katharina Razumovsky,

wir sind uns erstmalig begegnet in Deiner "Beichthütte" am Karlsplatz am 27.06. 2010. 
Ich begrüßte Dich und die umstehenden mit "Friede sei diesem Haus". Ich stellte mich dann vor und sprach dann eine ganze Weile mit Dir alleine. Ich weiß nicht wie es Dir Katharina (darf ich Dich noch so anreden?) heute geht. Aber ich kann mir nicht helfen, irgendwie bin ich Dir innerlich begegnet. Ich verstehe Dein Anliegen, auch wenn es eine sehr schrille Art zur Schaustellung scheint. Anderseits wäre aber vermutlich kaum Aufmerksamkeit zu diesem mehr als nicht einfachen Thema zu erwarten. Zu viel ist da in den letzten Jahrzehnten schief gelaufen. Ich mußte doch heute am 29. Juni zur Arbeit. Und ehrlich, irgendwie hielt mich innerlich was ab Deiner Einladung zur Podiumsdiskussion in der Kunsthalle in Wien um 19 Uhr zu kommen. Weil Sie, weil Du mir als Mensch Katharina etwas bedeutest. Einen Tag vor dem Sonntag, wußte ich noch nicht, dass wir uns begegnen sollten. Nach dem ich von solcher Art Podiumsdiskussionen keine gute Erfahrung habe, wollte ich Dich so in Erinnerung behalten, wie wir im stillen Gebet auseinander gegangen sind. Seltsam, ich hege den Wunsch, dass es nicht die erste und letzte Begegnung war. Es gäbe so viel, so viel Nachzudenken, zu überlegen, und täusche Dich nicht, auch die Philosophie ist Ausdruck einer großen Seele. Kunst ohne Philsophie hat keinen Nährboden. Und natürlich erst recht nicht unser Leben ohne Gott zu kennen und zu lieben. 
Seltsam, meine Frau hatte zwar österreichische Eltern, wurde aber in Kassel mitten im Bombenhagel des 2. Weltkrieges geboren. Auch ich habe einen sehr bunten Stammbaum, sogar eine Verbindung Habsburger Haus Richtung Spanien und einen russischen Onkel Alexander. Meine Mutter kam aus Krakau (Polen)und mein Vater war wieder mit einen deutschen Bauernadel verbunden, und mein Großvater war kaiserlicher Finanzrat in Wien. Und ich habe von allen etwas, ganz sicher auch ein bißchen verrückt sein, oder eben anders als gewöhnlich normal - lächeln bitte. Aber ich denke, Du verstehst mich. Wenn es nicht auch Menschen gäbe wie wir,die manchmal richtig liegen aber aus der Rolle fallen, dann gäbe es die Menschheit nicht. Ich halte es mehr mit der positiven, symphatischen Seite und Du, Katharina? Ich glaube, oh mein Gott, ich glaube ich habe Sie, ich habe Dich lieb gewonnen! Wie ist das bitte möglich unter diesen seltsamen Umständen wie wir uns erstmals am Sonntag als Bruder und Schwester begegnet sind? So jetzt weißt Du, warum ich nicht zur "Diskussion" gehen wollte. Die anderen mag ich nicht, aber Dich,ich wäre wohl ein schlechter Disputant gewesen, durch meine Befangenheit. Und Gott sei Dank, ich wußte am Sonntag, außer von Deiner ausgefallenen Aktion von Dir nichts, so dass ich völlig unbefangen gewesen bin und wollte eben nur einer Schwester helfen wieder zurück zu finden und zeigen, dass es sich lohnt nach Gott zu fragen, zu suchen und ihn sogar zu lieben. So ich habe keine Ahnung, ob Du diese Nachricht lesen kannst, ich versuche es eben.
Gott liebt Dich
und ich Dich auch
Johannes</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo liebe Katharina Razumovsky,</p>
<p>wir sind uns erstmalig begegnet in Deiner &#8220;Beichthütte&#8221; am Karlsplatz am 27.06. 2010.<br />
Ich begrüßte Dich und die umstehenden mit &#8220;Friede sei diesem Haus&#8221;. Ich stellte mich dann vor und sprach dann eine ganze Weile mit Dir alleine. Ich weiß nicht wie es Dir Katharina (darf ich Dich noch so anreden?) heute geht. Aber ich kann mir nicht helfen, irgendwie bin ich Dir innerlich begegnet. Ich verstehe Dein Anliegen, auch wenn es eine sehr schrille Art zur Schaustellung scheint. Anderseits wäre aber vermutlich kaum Aufmerksamkeit zu diesem mehr als nicht einfachen Thema zu erwarten. Zu viel ist da in den letzten Jahrzehnten schief gelaufen. Ich mußte doch heute am 29. Juni zur Arbeit. Und ehrlich, irgendwie hielt mich innerlich was ab Deiner Einladung zur Podiumsdiskussion in der Kunsthalle in Wien um 19 Uhr zu kommen. Weil Sie, weil Du mir als Mensch Katharina etwas bedeutest. Einen Tag vor dem Sonntag, wußte ich noch nicht, dass wir uns begegnen sollten. Nach dem ich von solcher Art Podiumsdiskussionen keine gute Erfahrung habe, wollte ich Dich so in Erinnerung behalten, wie wir im stillen Gebet auseinander gegangen sind. Seltsam, ich hege den Wunsch, dass es nicht die erste und letzte Begegnung war. Es gäbe so viel, so viel Nachzudenken, zu überlegen, und täusche Dich nicht, auch die Philosophie ist Ausdruck einer großen Seele. Kunst ohne Philsophie hat keinen Nährboden. Und natürlich erst recht nicht unser Leben ohne Gott zu kennen und zu lieben.<br />
Seltsam, meine Frau hatte zwar österreichische Eltern, wurde aber in Kassel mitten im Bombenhagel des 2. Weltkrieges geboren. Auch ich habe einen sehr bunten Stammbaum, sogar eine Verbindung Habsburger Haus Richtung Spanien und einen russischen Onkel Alexander. Meine Mutter kam aus Krakau (Polen)und mein Vater war wieder mit einen deutschen Bauernadel verbunden, und mein Großvater war kaiserlicher Finanzrat in Wien. Und ich habe von allen etwas, ganz sicher auch ein bißchen verrückt sein, oder eben anders als gewöhnlich normal - lächeln bitte. Aber ich denke, Du verstehst mich. Wenn es nicht auch Menschen gäbe wie wir,die manchmal richtig liegen aber aus der Rolle fallen, dann gäbe es die Menschheit nicht. Ich halte es mehr mit der positiven, symphatischen Seite und Du, Katharina? Ich glaube, oh mein Gott, ich glaube ich habe Sie, ich habe Dich lieb gewonnen! Wie ist das bitte möglich unter diesen seltsamen Umständen wie wir uns erstmals am Sonntag als Bruder und Schwester begegnet sind? So jetzt weißt Du, warum ich nicht zur &#8220;Diskussion&#8221; gehen wollte. Die anderen mag ich nicht, aber Dich,ich wäre wohl ein schlechter Disputant gewesen, durch meine Befangenheit. Und Gott sei Dank, ich wußte am Sonntag, außer von Deiner ausgefallenen Aktion von Dir nichts, so dass ich völlig unbefangen gewesen bin und wollte eben nur einer Schwester helfen wieder zurück zu finden und zeigen, dass es sich lohnt nach Gott zu fragen, zu suchen und ihn sogar zu lieben. So ich habe keine Ahnung, ob Du diese Nachricht lesen kannst, ich versuche es eben.<br />
Gott liebt Dich<br />
und ich Dich auch<br />
Johannes</p>
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